Neugestaltung des Eingangsbereichs

Vor etwa einem Jahr wurde in unserem Haus beschlossen, die Homepage der Schule neu zu gestalten. In diesem Zug bekam unsere Schule ein neues Logo und jede Fachabteilung ein eigenes Widget. Um einen Wiedererkennungswert zu schaffen, wurde beschlossen, sowohl das Logo als auch die Widgets im Haus immer wieder sichtbar zu machen.

Das war auch der Grund für die Neugestaltung des Eingangsbereiches unserer Schule. Ausgehend von der Arbeit der Homepagegruppe wurden für jeden Fachbereich vier Waben entworfen, welche exemplarisch die Berufsbilder vorstellen sollen. In der Mitte der Installation befindet sich unser neues Schullogo als verbindendes Element unserer Schulgemeinschaft.

Aufgewertet wird die Installation durch das Aufbringen der Waben auf Grundplatten, die in den Farben unseres Schullogos gestaltet sind. Darüber hinaus ist es möglich, durch Augmented Reality Technik weitere Informationen zu den Fachbereichen abzurufen.

Besonders erfreulich ist bei der Realisierung des Projekts die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche, in deren Rahmen auch immer wieder neue Gestaltungsideen entstanden sind.

Die Wand wurde von Auszubildenden im Malerhandwerk gestrichen, die unter Anleitung von Christian Klostermayer und Sascha Barth auch die Grundplatten lackiert haben, die Lothar Leykauf angefertigt hat. Die Augmented Reality wurde von einer Schüler-AG unter Anleitung von Christian Höhne eingebunden.

verfasst von Christian Höhne, Lothar Leykauf

Außenwirkung

Es geht voran. Mit der Neuerung der Homepage und dem neuen Logo gehen weitere Dinge einher, die das Außenbild unserer Schule deutlich prägen.

Fr. Leo beim Clustern der Beiträge

Geplant war natürlich, neues Briefpapier, neue Briefumschläge und neue Visitenkarten zu entwickeln, weiterhin stellen wir im Schulalltag fest, dass es immer wieder neue Dinge gibt, die unsere Schule nach außen positiv darstellen können.

Neben den Schulblöcken und den Ordnern für die Schülerinnen und Schüler ergab sich jetzt eine neue Notwendigkeit für die Außenwirkung. Bilder, die im Rahmen der Schulveranstaltungen gemacht werden, müssen kategorisiert werden und ein zügiger Zugriff ins Archiv gewährleistet sein.

Dieser Aufgabe widmet sich jetzt ein Team rund um Kim Leo. Sie organisiert im Team die Strukturierung, die richtige Auswahl der Software sowie die Zugriffs- und Auswahlmöglichkeiten für die Suche.

Jochen Karrlein

Glückwünsche am Buß- und Bettag

Der Buß- und Bettag wird seit Jahren an der Dr.-Georg-Schäfer-Schule für Themen im Kollegium genutzt, für die an anderer Stelle wenig oder kaum Zeit ist. Heuer gab das Thema Gefährdungsbeurteilung den Schwerpunkt vor. Gefährdungsbeurteilungen wurden nach einem Fachvortrag seitens Herrn Scharf vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit für alle bestehenden Räume überarbeitet bzw. neu erstellt, noch vorhandene Problemstellungen wurden anschließend im Plenum gesammelt.

Im Vorfeld des Themenschwerpunktes ließ es sich der Schulleiter Herr Matthias Paul nicht nehmen, Glückwünsche seitens der Regierung von Unterfranken zu überbringen und zwar an

v. link. Schulleiter OStD Paul, Herr OStR Höhne, Frau StD Keppner-Siegert und Herr StD Prokein

Christian Höhne für die Beförderung zum Oberstudienrat,

Christine Keppner-Siegert für die Beförderung zur Studiendirektorin und

Gerhard Prokein für das vierzigjährige Dienstjubiläum.

Kulinarisch wurden die Lehrkräfte bestens versorgt, beginnend mit einem Morgenkaffee und Gebäck und einem reichhaltigen Mittagessen. Nach dem offiziellen Ende um 13.30 Uhr wurden in verschiedenen Arbeitskreisen Themen zielorientiert weiter vorangetrieben. Der Dank geht an die Abteilung Bautechnik, für die Organisation, Dekoration und die Aufräumarbeiten.

verfasst von Jochen Karrlein

Bayerischer Meister!

Zum sechsten Mal wurden die Schweinfurter beruflichen Schulen bayerischer Meister im Fußball. Sie bezwangen die Kicker der Schulen aus Rosenheim am Spielort Sinzing mit 2:0 Toren.

Nach einem turbulenten Start der Partie, in der beide Mannschaften sich einige Chancen erarbeiteten, übernahm Schweinfurt die Oberhand. Angeführt von ihrem Spielmacher Stefan Piecha, aktiver Bayernligaspieler in Großbardorf und Lehrer an der FOS/BOS in SW, wurde der Druck auf das Rosenheimer Tor immer größer. Trotzdem blieb Rosenheim bei einigen Kontern brandgefährlich, auch durch ihre U-17 Europameisterin und ehemalige Spielerin beim FC-Bayern München, Katrin Hartmannsegger, die immer wieder versuchte, den Bayernliga-Mittelstürmer der Rosenheimer in Szene zu setzen.

Dass es mit einem 0:0 in die Pause ging, lag vor allem an den beiden überragenden Torhütern der beiden Mannschaften, die etliche Hochkaräter entschärften.

Nach der Pause merkte man den Rosenheimern den Kräfteverschleiß der ersten Halbzeit an. Ihre Konter wurden weniger und die Chancen der Schweinfurter häuften sich. Dies führte in der 58. Minute zwangsläufig zum 1:0 der Schweinfurter Mannschaft. Eine sehenswerte Kombination schloss Stefan Piecha mit einem platzierten Schuss aus zehn Metern erfolgreich ab.

Das 2:0 fiel keine fünf Minuten später. Erneut war es Piecha, der nach einem Abwehrfehler am schnellsten reagierte und den Ball am herauseilenden Torwart vorbeispitzeln konnte.

v. links Tim Wedlich (BS I), Roland Kiesel (BS I), Stefan Piecha (FOS)

VLB-Mann Rudi Tauber, langjähriger Organisator des Turniers, hob bei seiner Rede vor dem gemeinsamen Abendessen das am Ende gerechte Ergebnis hervor.

Stellvertretender Vorsitzender und Hauptpersonalrat des VLB, Rudi Keil, der extra zum Spiel und zur Siegerehrung anreiste, lobte das hochklassige Spiel beider Mannschaften und erinnerte an die 35-jährige Tradition dieses Turniers. Er betonte, dass nun auch Schweinfurt, wie schon Rosenheim und Ingolstadt, zu den sechsmaligen Gewinnern des Turniers gehören. Dann übergab er den Pokal unter großem Jubel an die siegreiche Schweinfurter Truppe.

Die dritte Halbzeit im Vereinsheim in Sinzing und bei einer nächtlichen Tour durch Regensburg gewannen dann zahlenmäßig die Rosenheimer Spielerinnen und Spieler.

verfasst von Roland Kiesel

Sondermaßnahme des Kultusministeriums – Lehrernachwuchs

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat mit Wirkung vom 04.10.2019 eine Sondermaßnahme zur Sicherung des Lehrernachwuchses eingeleitet und zwar für das Schuljahr 2020/21. Zugelassen werden universitäre Diplomingenieure oder Masterabsolventen der Fachrichtung Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik.

weitere Informationen unter:

Technikerschule erlebt die Technologietage der Firma Wütschner

Am 8. und 9. November fanden bei der Firma Wütschner Industrietechnik GmbH in Schweinfurt die Technologietage statt. Mehr als 30 Aussteller aus dem Bereich der zerspanenden Fertigung mit Werkzeugmaschinen präsentierten auf über 1500 qm ihre neuesten Entwicklungen.

Livevorführung an der CNC Fräsmaschine

Hierzu war die Technikerschule, wie schon in den vergangenen Jahren, wieder eingeladen. Den beiden Klassen der Technikerschule war es möglich, im Rahmen eines Unterrichtsgangs am 8. November, sich selbständig auf dem Messegelände zu informieren. Neben den Schülerinnen und Schülern der beiden Technikerklassen waren auch zahlreiche weitere Auszubildende mit Ihren Ausbildern und mehrere Lehrer der Dr.-Georg-Schäfer-Schule auf der Messe vertreten.

Die Ausstellungsstücke an den Messeständen wurden insbesondere über persönliche Gespräche mit den Messeausstellern begreifbar. Viele Produktinnovationen zeigten sich in Form von stetiger Verbesserung der Produkte. Überdies waren auch komplett neue Ideen im Bereich der Zerspanung ausgestellt.

Es vibrierte und brummte beeindruckend in der gesamten Halle während der Livevorführungen an der CNC-Fräsmaschine. Über große Bildschirme konnte das fachkundige Publikum bestaunen, welch enorme Möglichkeiten in modernen Werkzeugmaschinen stecken. Die Späne spritzten in alle Richtungen, als die Fräser die komplexen Konturen in das Werkstück schnitten.

Die Einladung pries die Ausstellung unter folgendem Motto an: „neben vielen fachlichen Highlights warten zudem an beiden Tagen ein zünftiges Weißwurstfrühstück sowie regionale Genüsse in einem angenehmen Ambiente auf Sie“. Abgesehen von der fachlichen Seite, die schon lobend erwähnt wurde, war auch die kulinarische Auswahl der Messe vollends überzeugend. So rundete sich der Messebesuch ab und es bleibt der Ausblick auf die nächsten Jahre, in denen sicher wieder Neuheiten aus der Welt der Zerspanung ausgestellt werden.

verfasst von Eckhard Specht

Erstmalig Auslandsstudium für Techniker an der University of Bolton in England möglich!

Über die vergangenen Jahre hatten zahlreiche besonders engagierte Technikerschulabsolventen nach ihrem Abschluss an der Technikerschule für Maschinenbau ein Auslandsstudium an der Glyndwr Universität in Wales aufgenommen.

Das Besondere an diesem Studium ist, dass die gesamten Leistungen, die die Absolventen der Technikerschule erbracht haben, auf das Studium angerechnet werden. Somit war es in nur einem Jahr möglich, den akademischen Abschluss des Bachelors im Maschinenbau zu erwerben und in einem zweiten Jahr den Master. Leider wurde das Programm in der Form letztmalig 2018 angeboten, auch bedingt durch die Wirren des Brexit.

In diesem Herbst startete nun an der University of Bolton ein Nachfolgeprogramm, das auf den bewährten Modulen des Vorgängerprogramms aus Wales beruht. Um auch in den gegenwärtigen Technikerschulklassen, die Neugier auf dieses Studium zu wecken, fand am 04.11.19 eine Informationsveranstaltung für die aktuellen Technikerschülerinnen und -schüler hierzu statt.

Erfahrungsaustausch für Technikerschüler

Unsere Technikerschule hat gegenwärtig einen Alumnus in dem Bolton Studienprogramm. Er berichtete den Anwesenden ausführlich über seine bisherigen Erkenntnisse als frisch gestarteter Auslandsstudent. Zahlreiche Fragen von den sehr interessierten Schülerinnen und Schülern rundeten seine Ausführungen ab.

Insbesondere faszinierte das Auditorium die Einschätzung über den Schwierigkeitsgrad des Studiums: „Das ist gut machbar mit einem in Bayern erworbenen Technikerabschluss im Maschinenbau.“

Es bleibt für die nächsten Jahre zu hoffen, dass sich das frisch gestartete Studienprogramm in Bolton zu einem ähnlichen Selbstläufer entwickelt, wie das bisherige in Wales.

verfasst von Eckhard Specht

Besuch der IAA

Am Mittwoch, den 18.09.2019, starteten Rolf Hoffmann und Simon Manger um 7 Uhr mit zwei Klassen der KFZ-Abteilung von Schweinfurt aus mit dem Bus in Richtung Frankfurt am Main. Ziel der Klassen KFZ 10B und KFZ 11B war die internationale Automobilausstellung im dortigen Messezentrum.

Die KFZ-Klassen beim Besuch der IAA in den Hallen der Messe Frankfurt

Gegen 9:30 Uhr dort angekommen, durften die Schülerinnen und Schüler die Messe auf eigene Faust erkunden. Somit konnte jeder seinen Messetag nach eigenem Interesse individuell gestalten und Schwerpunkte festlegen, was bei der Größe des Messegeländes durchaus notwendig war. Trotz Fernbleiben einiger großer Automobilhersteller, was von diesen im Vorfeld bereits angekündigt wurde, gab es viele interessante Themenbereiche zu sehen. Das Motto der Messe „Driving Tomorrow“ machte ihrem Namen alle Ehre. Neben zahlreichen Neuerungen in der Elektromobilität und zu alternativen Antrieben gab es einiges zu vernetztem und automatisiertem Fahren zu sehen. Zudem stellten große renommierte Zulieferbetriebe ihr Produktportfolio vor. Wer nach den vielen technischen Neuheiten lieber etwas in automobiler Nostalgie schwelgen wollte, konnte dies im dortigen „IAA Heritage“-Pavillon tun. Hier stellte Motorworld einige automobile Klassiker zur Schau.
Um 15 Uhr war es dann wieder soweit, die Heimreise anzutreten. Alle Schülerinnen und Schüler fanden sich pünktlich und wie vereinbart am Bus ein. Nach einem kurzen Gruppenfoto als Erinnerung ging es zurück auf die Autobahn Richtung Schweinfurt. Das positive Feedback der beiden Klassen bestätigte den Eindruck der Lehrkräfte über einen ereignisreichen und aufregenden Tag. Mit der Ankunft gegen 18 Uhr in Schweinfurt endete schließlich ein interessanter und spannender Schulausflug.

verfasst von Simon Manger

Staatssekretärin Anna Stolz zu Besuch

Anna Stolz, Staatssekretärin am Staatsministerium für Unterricht und Kultus, besuchte Anfang Oktober die Dr.-Georg-Schäfer-Schule in Schweinfurt. Anna Stolz folgte damit der Einladung des Schulleiters Matthias Paul auf Anregung des Hauptpersonalrats Wolfgang Lambl.

Besuch der Werkstätten der Abteilung Fertigungstechnik

Eine kurze Vorstellung der Anwesenden und ein Überblick über die Schule eröffnete das Treffen, das der Staatssekretärin einen Einblick in die Vielfältigkeit der beruflichen Schulen geben sollte. Ein sich anschließender Rundgang durch das Schulhaus eröffnete Perspektiven auf die Robotik in Aktion, eine Demonstration an einer CNC-Drehmaschine und einen Blick hinter die Kulissen in der Kfz- Werkstatt.

In der sich anschließenden Gesprächsrunde waren u. a. die Digitale Bildung, die Modernisierung der Ausstattung der Schule sowie die Weiterbildung der Lehrkräfte Thema der Diskussion. Frau Stolz zeigte sich kompetent und offen für die Anliegen der beruflichen Schulen und notierte sich die im Schwerpunkt angesprochenen Punkte der Teilnehmer.

Gesprächsrunde, von links nach rechts: Schulleiter Matthias Paul, Staatsekretärin Anna Stolz, Hauptpersonalrat Wolfgang Lambl, Personalratsvorsitzende Annett Hellmuth

Nach knapp eineinhalb Stunden waren sich die Beteiligten einig, dass der Besuch gewinnbringend war. Natürlich hoffen die Vertreter der Schule, dass die Anliegen der beruflichen Schulen in München bei Entscheidungen jetzt umso mehr berücksichtigt werden.

verfasst von Jochen Karrlein

Unser Kollegium wächst!

Neue Kollegen SJ2019/20
von links nach rechts: Christoph Hümmer, Tim Wedlich, Andreas Fuß

Wir freuen uns, drei neue (alte) Kollegen zu begrüßen und vorzustellen.

Ein herzliches Willkommen an Christoph Hümmer in der Fertigungstechnik, an Andreas Fuß und Tim Wedlich, zwei neue Kollegen in der Elektrotechnik mit Zweitfach Mathe. Herr Wedlich war bereits letztes Jahr als Referendar für Elektrotechnik, der viel Ehrgeiz, Sympathie und Einfühlungsvermögen gezeigt hat, an unserer Schule. Nun zählt er fest zu unserem Kollegium. Ebenso ist unser neuer Kollege Herr Fuß kein Unbekannter, da sich dieser bereits als Schüler mit unserer Schule vertraut gemacht, daran anknüpfend sein Studium in Erlagen absolviert und schließlich sein Referendariat in Lohr am Main erfolgreich abgeschlossen hat. Zuletzt hat sich auch Herr Hümmer als Referendar im Seminar für Metalltechnik (2017/18) mit Zweitfach Mathe an unserer Schule als sehr zuverlässige, erfolgreiche und nette Lehrkraft gezeigt.

Das Kollegium und die Schulleitung wünschen euch neue Herausforderungen und Aufgaben, an denen ihr wachsen könnt, gute und gewinnbringende Gespräche, und ganz viel Spaß und Freude als Lehrer an unserer Schule.

verfasst von Sarah Schraut