Das neue Schuljahr 2020/21 hat begonnen…

Auch mit den bestehenden Hygienemaßnahmen zu Covid19 startete unsere Schule gut in das neue Schuljahr. Durch die gelungene Organisation im Vorfeld seitens der Schulleitung und der Lehrkräfte wurden unsere neuen Schülerinnen und Schüler zielstrebig in ihre Klassen geschickt und mit MundNasenBedeckung (MND) im Klassenzimmer und auf dem Schulgelände mit allen wichtigen Informationen versorgt.

In der Lehrerkonferenz am Nachmittag wurden Urkunden überreicht und neue Lehrkräfte sowie Sozialpädagogen begrüßt.

Christian Kneuer bekam seine Urkunde zum Studienrat überreicht, Reinhard Kilian wurde zum Oberstudienrat befördert und Andreas Neumerkel bekam ebenso die Urkunde zum Studienrat verliehen.

In der mehrstündigen Lehrerkonferenz am Nachmittag wurden neben den organisatorischen Sachverhalten auch neue Bilder für die Homepage gemacht – ohne Maske, im Freien und mit ausreichend Abstand. Die Stimmung dabei im Kollegium zeigte sich als entspannt und freundlich. So möge die Stimmung im Kollegium und im Kontakt mit unseren Schülerinnen und Schülern sowie Eltern und Ausbildungsbetrieben hineingetragen werden, in das laufende Schuljahr.

Jochen Karrlein

Schwergewichte werden verabschiedet

Es fällt nicht leicht, langjährige und erfahrene Mitarbeiter in einer verantwortungsvollen Position zu verabschieden, so Schulleiter Paul. Zusammen mit der Personalratsvorsitzenden Annett Hellmuth wünschte er den scheidenden alles Gute.

Zum Abschluss des Schuljahres 2019/20 verlassen Gerhard Prokein, Stellvertreter des Schulleiters das Haus ebenso wie Roland Kiesel, Fachbetreuer der Abteilung Elektrotechnik. Zudem wurde der langjährige Hauptpersonalrat Wolfgang Lambl verabschiedet, der Lehrer an dieser Schule war und der Schule während seiner gesamten Zeit als Hauptpersonalrat verbunden blieb.

Des Weiteren gingen die guten Wünsche an die scheidenden Referendare sowie Kim Leo und Florian Burkert für ihren weiteren Weg.

Selbstverständlich verabschiedeten die Kolleginnen und Kollegen der jeweiligen Abteilung die scheidenden individuell und mit einigen Anekdoten versehen.

Musikalisch umrahmt wurde die Verabschiedungsfeier im Schwerpunkt durch Heiko Herbert und dem Geburtstagskind Klaus Warmuth.

Schulleiter Matthias Paul
Die Pensionisten von lnks nach rechts: Wolfgang Lambl, Gerhard Prokein, Schulleiter Matthias Paul, Roland Kiesel und Personalratsvorsitzende Annett Hellmuth
Andreas Wohlfahrt und Heiko Herbert

Abschlusskonferenz mit Abstand

Zum Abschluss des Schuljahres 2019/20 fand tatsächlich wieder eine Lehrerkonferenz aller Kolleginnen und Kollegen in der Aula statt. Bereits im Vorfeld wurden die Stühle auf Abstand gestellt, um den Hygienemaßnahmen gerecht zu werden.

Schulleiter Paul dankte dem gesamten Kollegium für die aktive Mitarbeit während der Coronakrise, die Weiterbeschulung der Schülerinnen und Schüler aber auch für die vielfältig anfallenden Arbeiten, die mehr als zufriedenstellend umgesetzt wurden.

Der scheidende Stellvertreter StD Prokein wünschte dem Kollegium ein weiteres Zusammenwachsen, das er in den vergangenen Schuljahren sehr intensiv hat wachsen sehen.

Stuhlabstand mit Metermaß
Das Kollegium auf Abstand

Jochen Karrlein

Technikerprojekt – mit Abstand – eine der besten Entscheidungen

Der Entschluss das Wahlpflichtfach Projektarbeit im zweiten Jahr der Technikerausbildung durch zu führen bleibt den Technikerschüler*innen selbst überlassen. Es ist den Schüler*innen aber im Vorfeld bekannt, dass die Durchführung eines Projekts die spätere betriebliche Realität als Techniker in einem Unternehmen sehr gut widerspiegelt. Somit konnten auch in den vergangenen Jahren viele Technikerschulabsolvent*innen auch aufgrund ihrer Erfahrungen und Kontakte, die Sie während der Projektarbeiten gesammelt haben, eine Anstellung als Techniker*in erlangen. Dies war auch in diesem Jahr Ansporn das Fach Projektarbeit zu wählen. Es wurden vier verschiedene Projekte aus unterschiedlichen Bereichen des Maschinenbaus von den Schülern bearbeitet.

In Kooperation mit der Firma TEXPA Maschinenbau GmbH & Co.KG in Saal an der Saale wurde das Projekt „Entwicklung einer Pressvorrichtung für das Aufkleben von Kunststoffscheiben“ ermöglicht. Die drei Projektnehmer konstruierten bei ihrer Projektarbeit eine komplette, teils automatisierte Vorrichtung, um die Arbeitsabläufe in der Fertigung deutlich zu vereinfachen. Im zweiten Schulhalbjahr schlugen dann leider auch die Folgen der Coronakrise voll auf die Projektplanung in der Firma Texpa und unsere Schule durch. Die ansonsten übliche Vorstellung des Projekts in der Abteilung mit den Projektverantwortlichen musste aus Infektionsschutzgründen entfallen. Unter Einhaltung des Abstandsgebots war es den Schülern zumindest möglich, ihre Projektergebnisse den Interessenten*innen in der Schülerschaft vorzustellen. In ihren Ausführungen betonten die Projektanten, dass Sie für die Firma Texpa die mit Abstand beste Lösung der Projektaufgabe gefunden haben. Dies war das Ergebnis der durchgeführten Nutzwertanalyse verschiedener konstruktiver Varianten.

Die weiteren drei Projekte werden im Folgenden mit Projektthema und Kooperationsfirma benannt.

Zusammen mit der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt wurde die Projektarbeit mit dem Titel „Robotergreifer“ durchgeführt. Die Firma LOACKER Recycling GmbH in Wonfurt betreute die Projektarbeit „Energiemanagement – Analyse von Energie- und Kostenersparnis im Bereich Elektromotore“. Bei der Bosch Rexroth AG in Lohr am Main wurde das Projekt „Validierung von zwei Hydraulikaggregaten der Marke CytroPac zur Erhöhung des Volumenstromes“ ermöglicht.

Wichtige Ergebnisse aus diesen Projektarbeiten wurden im Rahmen von Präsentationen interessierten Schülern*innen und Lehrkräften im Schulhaus vorgestellt. Letztendlich waren die Projekte für alle Beteiligten eine Bereicherung. Für das nächste Schuljahr sind bereits weitere Projektarbeiten in Planung.

Eckhard Specht

Onlineunterricht in der Woche zwei der Schulschließung

Ein Erfahrungsbericht zu Coronazeiten

Ganz ehrlich, das Virus hat auch die Schulen in eine noch nie dagewesene Situation gebracht. Zutrittsverbot für Schüler*innen an Schulen, wie hätten wir uns das als Schüler*innen früher gewünscht.

Heute aus der Sicht einer Lehrkraft betrachtet, zeigt sich die Situation völlig anders. Ein leeres Schulhaus, in dem kein Leben ist, mutet gespenstisch an, Unterricht nur über PCs, online oder per Telefon ohne Mimik, Gestik, ein Lächeln oder einen grimmigen oder verwirrten Blick, nein, das hätten wir wirklich nicht gebraucht. Gleichwohl zeigt es, wie wertvoll die zwischenmenschlichen Kontakte zu den uns anvertrauten jungen Menschen sind.

Sicher wird jede Schule, jede Lehrkraft individuelle Wege für den Unterricht gefunden haben, deshalb hier heute stellvertretend ein Einblick aus der Onlinebeschulung der Bauzeichnerklassen 11A und 11B an der Dr.-Georg-Schäfer-Schule.

Das Wochenende vor der Blockwoche:

Die Lehrkräfte sprechen sich in einer Telefonkonferenz ob der Struktur und der zeitlichen Einteilung der Aufgaben ab. Auf einer Lernplattform werden Ordner eingerichtet, die den Schüler*innen Lese- und Schreibrechte geben. Die Aufgaben werden eingestellt. E-Mails werden an die Firmen und die Schüler*innen vorformuliert, die Schüler*innen aktualisieren ihre Kontaktdaten beim jeweiligen Klassenleiter per Mail. Zwei Tage voller intensiver Vorbereitung gehen am Sonntagabend zu Ende, dem Start am Montag wird mit Spannung entgegengesehen.

Onlineunterricht erster Tag:

Um kurz nach 07.00 Uhr werden die vorbereiten E-Mails an die Ausbildungsfirmen und die Schüler*innen versandt. Jetzt gilt es, in den Ausbildungsfirmen die Schüler*innen für den Berufsschulunterricht freizustellen. Ein Teil der Auszubildenden ist bereits freigestellt und zu Hause, ein Teil arbeitet in den Ausbildungsbetrieben mit. Erste Rückfragen werden per E-Mail beantwortet, die Lehrkräfte bessern und formulieren ggf. die Arbeitsaufträge noch deutlicher aus.

Seitens der Schüler*innen ist vorerst Funkstille, die Lehrkräfte bereiten die zweite Wochenhälfte vor. Am Abend werden die Aufträge für den kommenden Tag als Morgenmail ausformuliert.

Onlineunterricht zweiter Tag:

Frühmorgens werden die vorbereiteten E-Mails versandt, heute werden die Abgabetermine der ersten Arbeiten für Mittwoch bekanntgegeben und Unterrichtsaufträge für Deutsch erteilt, Fragen beantwortet, Unklarheiten geklärt. Zum Glück arbeiten unsere Schüler*innen alle irgendwo an einem PC, auf dem sie auch die technischen Zeichenprogramme haben, mit denen sie ihre Lösungen erstellen können. Der Tag vergeht wie im Flug, zumindest bei uns Lehrkräften, der Rechner wird erst nach 20.00 Uhr heruntergefahren.

Onlineunterricht dritter Tag

Es tritt eine gewisse Routine ein. Das morgendliche E-Mail geht um 07.00 Uhr an die Schüler*innen. Heute werden die Aufträge für die zweite Wochenhälfte ausgegeben. Gespannt wird der Rücklauf der Ergebnisse, die bis 16.00 Uhr auf der Plattform stehen müssen, erwartet. Erste Ergebnisse sind bereits da, werden gesichtet und für gut befunden. Mal abwarten, was noch kommt, schließlich stellen meist die leistungsstärkeren zuerst ein. Telefonkonferenzen, Absprachen mit der Schulleitung, Arbeiten an anderen schulischen Aufgaben füllen die Stunden unerlässlich. Dann die Deadline 16.00 Uhr. Nahezu alle Schüler*innen haben ihre Ergebnisse auf der Plattform in hoher Qualität eingestellt, wow.

Die Korrektur steht an, Lehrers Lieblingsbeschäftigung. Um 20.30 Uhr, nach der Formulierung der Morgenmail, ist Feierabend, morgen wird weiterkorrigiert.

Onlineunterricht vierter Tag

Richtig: E-Mail am Morgen, Rückmeldungen beantworten, nachbessern, korrigieren. Die Korrekturen werden individuell an die Schüler*innen per Mail versandt, Fragen zu den Korrekturen beantwortet. Ein Feedbackbogen für die Schüler*innen zum Onlineunterricht wird erstellt, Telefonkonferenz, erste Sichtung der Deutschergebnisse, die bis heute 16 Uhr eingestellt sein müssen. Hier wird nun die Korrektur länger dauern, weil nicht alle Schüler*innen in MS-Word arbeiten. Ab 16.00 Uhr dann Deutschkorrekturen, Mail vorbereiten, heute ist erst um 21.00 Uhr Schluss.

Onlineunterricht fünfter Tag

Die ersten Korrekturen der Deutscharbeiten werden an die Schüler*innen versandt. Das Abschlussmail mit allen guten Wünschen und einem dicken Lob geht an die Schüler*innen, ein Abschlussmail der ersten Onlinewoche wird für die Ausbildungsfirmen aufgesetzt und verschickt, erste Feedbackbögen sind im Rücklauf, die restlichen Korrekturen fressen Zeit, die Konzentration wird immer wieder durch hereinkommende Mails und Anrufe gestört. Am Nachmittag sind dann alle Arbeiten seitens der Schüler*innen abgeschlossen, auch die Lehrkräfte sehen ein Ende für diese Blockklasse in dieser Woche ab.

Was bleibt?

Nach einer Woche Onlineunterricht in den Bauzeichnerklassen des zweiten Ausbildungsjahres bleiben viele positive Erfahrungen, neue digitale Wege wurden beschritten, nette Telefongespräche geführt und unheimlich viele der zu vermittelnden Kompetenzen bei den Schülern verankert. Allerdings zeigt sich auch, dass handlungsorientierter Unterricht der Berufsschule nur bedingt für den Onlineunterricht eignet, dass die Interaktion zwischen Schüler*innen und Lehrkräften in den Klassenzimmern unerlässlich ist und dass Onlineunterricht sehr viel mehr Zeit bindet.

Und wie weiter?

Und damit startet am Samstag dann die Vorbereitung der kommenden Woche für die nächsten Klassen mit einer Telefonkonferenz ob der Struktur und der zeitlichen Einteilung der Aufgaben. Auf einer Lernplattform werden Ordner eingerichtet, die den Schüler*innen Lese- und Schreibrechte geben. Die Aufgaben werden eingestellt. E-Mails werden an die Firmen und die Schüler*innen vorformuliert, die Schüler*innen aktualisieren ihre Kontaktdaten beim jeweiligen Klassenleiter per Mail. Zwei Tage voller intensiver Vorbereitung gehen am Sonntagabend zu Ende, dem Start am Montag wird mit Spannung entgegengesehen.

Schülerfeedback zum Onlineunterricht

„Die Themen Beton und Zement gingen super zu bearbeiten und die Zeit, die wir dafür hatten, hat auch reichlich gelangt. Auch das Video mit der Voice-Over hat die Herstellung gut veranschaulicht. Zusätzlich fand ich es gut, dass Sie sich die Zeit genommen haben und sich die Aufgaben von jedem Schüler einzeln angeschaut haben und so ein persönliches Feedback geben konnten. Wo ich mir etwas schwerer getan habe, war bei den Rechenaufgaben, einmal zeitlich und anfangs auch vom Verständnis. Ich habe anfangs bei einem Mitschüler schauen müssen, wie er die Aufgaben gelöst hat, um es nachvollziehen zu können (hat aber Zeit gebraucht). Nach einer gewissen Zeit habe ich es aber verstanden und konnte die Aufgaben alleine lösen.“

Autor: Jochen Karrlein

aus der BTZ 10A

„Ich habe bei der ersten Frage sowohl gut, als auch schlecht ausgewählt, da ich der Meinung bin, dass es mittelmäßig funktioniert, es ist unter den gegebenen Umständen das Bestmögliche, und da wir in den Betrieben waren, hatten wir einen Ansprechpartner für Fragen, von daher war es „in Ordnung“, aber Schule ist mir lieber, nicht nur, da man dort die Lehrer direkt fragen kann, sondern auch, weil man im Klassenverband einfacher mal vom Nachbarn Hilfe bekommt.

Letztlich gibt es aber nur ein was Wichtiges, und das ist, dass ihr Lehrer euch den neuen Umständen auch gut angepasst habt und uns so gut wie möglich unterstützt habt, dafür gibt es von mir ein Lob 😉“  

aus der BTZ 10B

„Ordnerstruktur, Abgabe- und Bearbeitungstermine usw. waren eher unübersichtlich dargestellt. (Vielleicht durch strukturiertere Ordner, mehr Übersicht und Verständlichkeit für jeden einbringen).

Dennoch, trotz der aktuellen schwierigen Lage schnelles und richtiges Handeln der Lehrer, auch kein Unterdrucksetzten durch Lehrkraft was mir sehr imponiert hat, weil einige eben einfach wenig Zeit haben auf der Arbeit.

Schöck Bauteile GmbH unterstützt

Die Schalldämmung von Treppen aus Stahlbeton ist im modernen Gebäudebau eine wichtige Aufgabe der Planer und der ausführenden Unternehmen. Daher ist dieser Bereich auch in Lernsituationen für die Auszubildenden im Beton- und Stahlbetonbauerhandwerk, für Maurer*innen und in den Planungsbüros, also für die Bauzeichner*innen verankert.

Nachdem über viele Jahre nur Bilder und Filme über das Internet gezeigt werden konnten, stellte jetzt die Fa. Schöck Bauteile GmbH mit Firmensitz in Baden-Baden die Bauteile als Muster kostenfrei zur Verfügung. Die Schüler*innen können sich jetzt auch aus dem zur Verfügung gestellten Klassensatz des Planungshandbuches Treppenbau wichtige Informationen erarbeiten. Dadurch wird der Unterricht noch anschaulicher und die Einbaumaterialien können auch „begriffen“ werden.

Unser herzlicher Dank geht daher an die Verantwortlichen bei Schöck für die Bereitstellung und damit die Verbesserung unserer Unterrichtsqualität.

Jochen Karrlein

Techniker entfliehen dem Sturmtief Sabine nach Malta

Die diesjährige Studienfahrt der Abschlussklasse der Fachschule Maschinenbautechnik führte Mitte Februar auf die Insel Malta.

Gerade noch dem Sturmtief Sabine entflogen, landete die Maschine mit den Technikern aus Schweinfurt am 09.02. just an dem Tag, an dem das Fest des Apostels Paulus gefeiert wird. Paulus landete durch einen Schiffbuch 60 Jahre nach Christus auf Malta.

Zum Einstieg in die Studienfahrt gab es eine vierstündige Stadtführung in Valletta, der kleinsten Hauptstadt Europas. Mitunter besichtigten die Schüler*innen die Befestigungsanlage Fort St Elmo der Stadt.

Und damit wird schon deutlich, dass das Programm sowohl kultureller Art geprägt war, aber auch technische Informationen in sich hatte. Der sozialen Komponente wurde natürlich ausreichend Raum gegeben.

Sicher der Höhepunkt der Reise war der Besuch des Lufthansa Wartungswerkes.

Die Techniker in spe waren überrascht von der Aussage, dass die Flugzeuge ca. alle fünf Jahre komplett zerlegt, überprüft, erneuert und wieder zusammengebaut werden. Eine weitere berufliche Station war die die Abfüllanlage von General Soft Drinks Co Ltd.

Malta bietet jede Menge Historie und so wurden das Hypogäum von Hal-Saflieni eine über 6000 Jahre alte mehrgeschossige Begräbnisstätte, der Tempel von Tarxien und die Tempelanlage Hagar Qim besichtigt, ebenso dem Stonehenge von Malta, eine über 5000 Jahre alte Tempelanlage. Das Eingangstor der Anlage ist auf den 1 Cent, 2 Cent und 5 Cent Münzen aus Malta zu finden. Weiterhin standen die alte Hauptstadt Mdina mit den St Paul´s Katakomben auf dem Programm. Beeindruckend war hier der gute Erhalt der Befestigung dieser Stadt.

Schwermut zeichnete den Abflugtag nach fünf Tagen Aufenthalt, da das schöne Wetter zurückgelassen werde musste. Dafür waren ein großes Paket Erholung und Entspannung mit an Bord.

Stefan Siegert

Brückenhaus freut sich über Spende

Alljährlich wird für die Abschlussklassen der Abteilungen Kraftfahrzeugtechnik und Fertigungstechnik eine Abschlussveranstaltung organisiert, bei denen sich Schülerinnen und Schüler zu günstigen Preisen ihr Frühstück erwerben können. Kolleginnen und Kollegen aus beiden Abteilungen arbeiten dabei Hand in Hand zusammen. Hierzu gibt es Kaffee und leckere selbstgebackene Kuchen. Wer Herzhaftes sucht, wird mit Wiener und Weißwürsten verköstigt. Die Schülerinnen und Schüler haben so die Möglichkeit, die Ausbildung Revue passieren zu lassen und sich mit Mitschülern und ehemaligen Lehrkräften auszutauschen. Im Vorfeld des Frühstücks findet eine Besinnung in der Kirche St. Michael statt. Die schulweite Abschiedsveranstaltung rundet schließlich das Programm ab.

Aus den Einnahmen dieser Veranstaltung hat die Dr.-Georg-Schäfer-Schule entschieden, dem Brücke e. V. Schweinfurt eine Spende in Höhe von 350 € zu überreichen. Die Übergabe fand am 12.02.2020 in unserer Schule statt, nachdem die Abteilungskonferenz über die Verwendung der Spende entschied. Der Brücke e. V. Schweinfurt unterstützt und begleitet Jugendliche individuell seit 1995. Der Leiter des Brücke e. V. Schweinfurt Stefan Philipps wurde zur Spendenübergabe eingeladen.

Ganz besonderer Dank gilt auch dem in Elternzeit befindlichen Reinhard Kilian. Durch dessen Engagement der letzten Jahre konnte diese Spendensumme überhaupt zustande kommen.

Christoph Hümmer